Wie es uns gelingt, die Dinge einfach zu tun

Viele Menschen geraten bei ihrem Vorhaben etwas umzusetzen leider recht oft ins Stocken. Sie denken darüber nach, ob sie es tun sollen, vielleicht auch müssen, aber seltener ob sie es wirklich auch wollen und selbst, wenn sie es wollen, blockieren sie aus unerfindlichen Gründen, statt es einfach intuitiv aus dem Bauch heraus zu tun.

Aussagen wie „Ich muss was tun“ blockieren einen, einfach weil es sich nicht gut anfühlt, etwas zu müssen. Einfacher wäre da zu sagen, „Ich tue es“. wären da nicht die Glaubenssätze, die es einem oft verbieten, die Dinge einfach nur zu tun, ohne groß darüber nachzudenken ob es richtig ist oder nicht.

Wenn es sich gut anfühlt, in dem Moment, dann tue ich es einfach, ohne darüber nachzudenken, was andere vielleicht denken könnten. Und ich bereue nichts, wenn ich dabei glücklich bin.

Das heißt ich übernehme Verantwortung für mich und mein Handeln, löse damit aber gleichzeitig die Abhängigkeit auf, die mich daran hinderte es zu tun. Nebenbei mache ich eine neue Erfahrung, welche bestenfalls sogar Ängste abschwächt oder gänzlich ins Gegenteil umkehrt.

Oder ganz kurz gesagt „Mach es einfach“- statt nur darüber nachzudenken, wie es wäre bzw. sich selbst mit Triggerworten unter Druck zu setzen.

Mit Triggerworten meine ich Modalwerben oder den berühmt berüchtigen Konjunktiv, der uns gern aufs Glatteis führt, mit dem, was er uns suggeriert: z.b, was man hätte tun können, um besser zu sein, bei anderen anzukommen oder um geliebt zu werden.

Ein Verzicht auf die Modalverben (soll, muss, kann, darf, will, werde) hilft dabei Achtsam zu sein, und damit ein Bewusstsein zu schaffen für das Selbst, das was wirklich passiert. Allerdings wäre eine Überwindung der Glaubenssätze, die es einem verbieten dafür notwendig. Um dies zu manifestieren, bedarf es sicherlich den ein oder anderen Auflösungsprozess aber auch Übung, Übung, Übung.

Das Selbstmanagement- Training, welches Bestandteil der Verhaltenstherapie ist oder die Brainspotting Technik aus dem NLP sind dabei gute Werkzeuge, die auch diese Technik (Achtsames Sprechen, gesprungene Schallplatte) beinhalten. Auch kann eine geführte Hypnose mehr Selbstsicherheit und Gelassenheit bewirken. Am Ende gilt immer, wer heilt, der hat recht, also spielt die Methode keine Rolle. Hauptsache das Ergebnis stimmt und dem Klienten ist geholfen. Übung macht den Meister! Und Geduld ist dabei eine Tugend, die sich jeder von uns gönnen darf.

Sprechen Sie mich gerne an. Dann entwickeln wir gemeinsam einen Trainingsplan, wie sie ihre Blockaden überwinden, einfach die Dinge zu tun, die sie tun möchten, weil sie ihnen wichtig sind.

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